Eine weitere eher allgemeine und im Grunde völlig triviale, aber auch durchaus wichtige Unterscheidung ist die Unterscheidung, ob irgendwas eine Lösung für ein echtes Problem ist, oder ob es nur eine Lösung für etwas ist, was überhaupt kein Problem sein sollte.

(vl. nicht das beste beispiel, aber die ganze idee vom always on ist schon auf ganz grundsätzlicher ebene ein absoluter schwachsinn, bei dem schon die nominale lösung selbst nur wenig mehrwert liefert; mit ein bisschen schlauheit im verhalten lassen sich fast alle szenarien überbrücken, bei denen man keinen internetzugang hat, absoluter worst case ist meistens, dass man sich einen podcast anhören oder ein buch lesen muss, dass man sich letzte woche heruntergeladen hat; die indifferenzkurve für medien ist aber ohnehin flach, die kosten für alles immer steigen aber exponentiell, wobei google fi natürlich trotzdem ein guter ansatz ist, aber eben gerade nur, weil man über die gesamtkosten nicht mehr nachdenken muss)

(abt: draw the distinction!)