Eine weitere eher allgemeine und im Grunde extrem wichtige, allerdings selten mitgedachte Unterscheidung ist die Unterscheidung, ob irgendwas gesellschaftlich nützliche Effekte erzielt oder nicht.

(ja stimmt, das problem dabei ist, dass sich niemand anmassen kann zu entscheiden, was gesellschaftlich nützlich ist und was nicht, usw., aber ich glaube doch, dass es auf der einen seite ein bündel an einstellungen, haltungen, ideen und prinzipien gibt, die ganz allgemein als gesellschaftlich wünschenswert akzeptiert sind, und dass es aber auf der anderen seite auch ein anderes bündel von dingen gibt, die man ganz allgemein nicht will. und man muss nicht alles vollständig erklären und beweisen können, um fehler oder probleme zu erkennen.)

((der wert dieser unterscheidung besteht nicht notwendigerweise darin, dass man sein gesamtes künftiges handeln danach ausrichtet, sie ist oft schon nur dadurch nützlich, dass man sie sich bei der beobachtung oder bewertung von dingen kurz ins bewußtsein ruft; oft ist es zb. so, dass die frage, ob man für oder gegen irgendwas ist, völlig sinnlos, weil die antwort davon abhängt, um was es sich als input handelt, usw.))

(abt: draw the distinction!)