auch nicht weitergekommen sind wir 2014 jedenfalls mit dem shiften unserer disposition von einem frequentistischen ansatz zu einem bayes’schen.

(nur in einem satz: frequentisten basieren ihre kalkulationen für wahrscheinlichkeiten/erwartungen strikt auf der verteilung der datenpunkte und zahlen; bayesianer beginnen mit einem best guess und adaptieren die heuristik ihrer kalkulation mit den neuen daten jeder iteration und berücksichtigen jegliches situative wissen)

((das betrifft übrigens primär unseren diskurs; die diskrepanz zwischen unserem gebabbel und dem kollektiv oft viel schlüssigeren tatsächlichen verhalten basiert gefühlsmässig darauf, dass wir uns intuitiv nicht frequentistisch sondern eben bayes’esk verhalten, ohne das wir das rationalisieren können oder müssten))