auch nicht weitergekommen sind wir 2014 jedenfalls mit dem konzipieren und legen der basics für eine mündige webbenutzung in einer mündigen vernetzten gesellschaft. das allerwichtigste – vor jeder theorie, vor jeder politik, vor jedem programmierenlernen, vor jedem selbstschutz vor überwachung, usw. – ist ja, dass leute die wichtigsten basics kennen, um dinge richtig(er) einschätzen zu können, um dinge für sich leicht(er) zu machen, um dinge für sich besser zu machen, um zu verstehen, wie man sich in die lage bringt, sich selbst in die lage zu bringen sich in eine bessere lage zu bringen, usw.

(ich konstatiere das nur mal, natürlich ist das alles nicht ganz so einfach, zumal sich die bevölkerung zur gleichen zeit auf einer dramatischen ungleichzeitigkeit des grundverständnisses befindet, was auch alle interventionen verkompliziert und oft verunmöglicht, weil es keine pragmatischen blöcke eines erwarteten minimalverständnisses berücksichtigt. trotzdem ist das vl. die am tiefsten hängende frucht, die natürlich von politik und medien wo und wie möglich torpetiert wird, weil sie den jeweiligen eigeninteressen diametral entgegenläuft, für die es aber eben völlig unabhängig davon längst eine (web)organische lösung geben sollte, die es aber afaics eben nicht mal ansatzweise gibt)