Eine weitere kleine, aber zumindest pragmatisch nützliche Unterscheidung unterscheidet 2 Arten von ‘Ansprüchen’ für die technische Lösung von (kleineren) Problemen: welche, die einem kategorischen Imperativ genügen müssen und also einen gesellschaftlich wünschenswerten Ausgang erzeugen, wenn sich alle Menschen daran halten würden, und andere, die eine individuelle Verbesserung unter Berücksichtigung aller kontextuellen Rahmenbedingungen erzeugen sollen und also einen individualistisch besseren Ausgang erzeugen, wenn man sich selbst daran halten würde.

(das ist natürlich offensichtlich, aber es entstehen gelegentlich unstimmigkeiten, wenn die ebenen vermischt werden, also entweder der kategorische anspruch auf individuelle subansprüche gemappt wird oder idiosynkratische lösungen als allgemeingültig verkauft werden)

(abt: draw the distinction!)