(blogpost über DAS fundamentale dilemma im derzeitigen web: den umstand, dass bei der formulierung von problemen und bei der lösungsfindung für diese probleme, aber auch sonst, immer so getan wird, als müsse man für eine aktivität genau ein einziges tool/einen einzigen dienst verwenden; nur einen browser und nicht firefox und chrome und safari und opera und lynx; nur eine suchmaschine und nicht google und bing und duckduckgo und blekko und ms. dewey (nb: ist das die luna aus true blood?); nur einen feedreader und nicht einen, der am desktop ideal ist, und einen anderen, der fürs tablet ideal ist und vl. ein paar longforms empfiehlt, und einen dritten, der sogar am handy erträglich ist und wo man vl. sogar die feeds dafür abgestimmt hat; etctrara.

(einige in letzter zeit mehrmals gesehene szenarien im bereich suche etwa: wer gerne duckduckgo verwenden möchte, aber dann doch gemerkt hat, ay, google ist doch oft schneller und relevanter, ich muss leider google verwenden, der könnte ja in einem browser ddg als default haben und im anderen google, man bekommt ja schnell eine intuition bei welchen suchen ddg völlig ausreichend ist; oder wer die personalisierte suche von google nicht will, der könnte in einem browser bei google eingeloggt sein und bleiben, aber in einem anderen browser oder in einem inkognito-fenster suchen; oder wer von google überhaupt nicht getrackt werden will, der könnte ja gmail und plus in einem site-specific browser wie fluid laufen lassen, der das ganze isoliert. osx 10.9 bekommt sogar per-app vpn, dann kann man das sogar tunneln; etctrara. punkt hier ist nur, dass man durch zerteilen und durchdachtes verhalten viele ‘probleme’ in nichts auflösen kann)

bonuspunkte wie immer für konkrete fallstudien und sternchen für eine umfassende genealogie)