(kontextlose randbemerkung: immer wollen die leute wissen: was ist der point von irgendwas? aber die frage ist in ihrer wurzel falsch, egal ob sie aus einer position der ignoranz oder der neugierde heraus gestellt wird (meistens ist es eine position der ignoranz, aber wie gesagt, auch aus der position der neugierde heraus ist sie unfruchtbar). dinge wie webanwendungen haben keinen ihnen inhärenten point, der sie dann in ihrem wesen erfasst und beschreibt und den man dann für sich akzeptieren kann oder nicht, ne, nix für mich. dinge öffnen einen möglichkeitsraum für eben alle ihre möglichen möglichkeiten, potentialitäten und eben auch punkte, wobei diese möglichkeiten, potentialitäten und punkte halt so lange virtuell sind, so lange sie nicht realisiert werden, wobei die konkreten realisierung dann wiederum den möglichkeitsraum restrukturieren)