Eine weitere zumindest pragmatisch recht nützliche Unterscheidung ist ganz sicherlich die Unterscheidung: ist eine Tätigkeit nachhaltig oder nicht.

(nachhaltig hier jetzt nicht im ökologischen sondern im profanen persönlichen produktivtätstechnischen sinn; sprich: kann die tätigkeit auch über den ersten enthusiasmus hinaus mit persönlichem nutzen betrieben werden. und dabei spielen vereinfacht drei dinge zusammen: die motivation, der nutzen und der aufwand. unterm strich muss motivation plus nutzen grösser als der aufwand bleiben. das blöde dabei: die funktionen für nutzen und motivation tendieren zum sinken (mit einem asymptotischen auspendeln auf einem je spezifischen aber gewissen niveau) während der aufwand häufig zumindest gleich bleibt oder wächst. selbst dinge, die mit großem überschuss starten, werden oft schon nach wenigen tagen, wochen oder monaten ‘verluste’)

((wie lange die tätigkeit dann in der realität betrieben wird, hängt dann natürlich von vielen anderen faktoren ab, etwa direkte oder indirekte ‘entlohnung’ oder strategisches kalkül aka erhoffte entlohnung in einer zukunft oder stures verharren wegen sunk costs oder das bündel an alternativen etc.))

(abt: draw the distinction!)