auch nicht wirklich weitergekommen bin ich 2012 jedenfalls mit der Eindämmung der Ausdehnung von (analogen und digitalen) Dingen – seit dem Nullpunkt vor zum Glück auch schon wieder 2,5 Jahren hat sich jedenfalls schon wieder so einiges angehäuft.

(mein persönliches dilemma: ich bin ein sammler und archivierer, aber ich bin gleichzeitig auch ein entmister und minimalisierer – und das sind natürlich kräfte, die in die gegenseitige richtung ziehen und die man in sich aber auch nicht einfach abstellen kann und für die ich aber auch noch kein dialektisches drittes gefunden habe, das das dann ggf. auflöst, bleiben also nur temporäre tricks usw.)

((als kleines wochenendprojekt hab ich mir vorgenommen, mir zumindest mal wieder einen vollständigen überblick über die daten zu verschaffen, die in die diaspora aus festplatten, gerätschaften wie ipad, ipod, handy, etc, clouddiensten wie google drive, dropbox oder strongspace, aber auch evernote, gmail, etc. migriert sind und teilweise begonnen haben, dort ein eigenleben zu führen, und dabei alles wieder einmal tatsächlich auszuräumen und einmal auf einem zentralen platz anzuhäufen und dort dann auch ein bisschen auszumisten, 10% weniger spürt man zb schon immer, und zumindest die hornhaut ein bisschen abzufeilen und dann halt wieder zurückzulegen, wobei das wohl teilweise nicht ganz zielführend ist, weil manche dinge ohnehin am richtigen platz liegen, da reicht dann sicher auch eine breadcrumb als pointer, wichtig jedenfalls wäre die vollständigkeit und die reduktion von redundanzen, dass also jedes file sein platzerl hat uswusf., eine rückkehr zum kolonialismus, wenn man so will))