Eine weitere besonders nützliche Unterscheidung ist ganz sicherlich die Unterscheidung: auf welcher Ebene befinde ich mich mit meinen Unterscheidungen (meta!) und Beschreibungen und was bedeuten die diagnostizierten Effekte und Gesetze eigentlich eine Ebene darüber oder darunter?

(systemtheoretisch stellt sich diese frage natürlich nicht, weil in den systembeschreibungen davon ausgegangen werden kann, dass die jeweiligen systeme ihre selektionsroutinen usw. selbst generieren, da ist es wenn als strategische kalkulation der möglichen umweltreaktionen relevant, das für sich durchzuspielen; die vorgeschlagenen unterscheidung meint eher die groben vertikalen schichten; und da vermute ich, dass von vielen auf der einen ebene stattfindenden prozessen, beschleunigungen und potentialitäten oft – sicher nicht immer, es gibt natürlich eine ganze palette der möglichen interpenetrationen und nichtlineare relationen wie tipping points – auf der anderen eigentlich wenig übrigbleibt, zb weil die betrachtete ebene das phänomen ganz gut einkapselt; sprich: manche dinge wirken zwar unglaublich interessant, sind aber schon eine ebene höher völlig irrelevant)

(abt: draw the distinction!)