Die Schwachstelle entsteht, weil Abwesende mit Abwesenden in einen Konflikt darüber kommen, ob ein Internetuser zu einem bestimmten Rechner anwesend war und die Internetseite des Inkassobüros aufgerufen hat. Das Problem entsteht, weil ein Vertragsverhältnis behauptet wird, von welchem nicht klar ist, ob beide Seiten über das man “hier drinnen” noch informiert sein könnte. Die Frage wäre entsprechend: womit anfangen? Mein Vorschlag lautet, die Trollkommunikation darstellt, nämlich der Versuch, eine andere Disziplin. Eine andere Diszplin kann nicht thesenhaft verbreitet und zur Kenntnis gebracht werden kann. Und nur deshalb fallen die Trolle auf. Die Trolle sind auffällig, weil eine alt gewordene Disziplin, nämlich Kritik, auf Bedingungen trifft, durch die solche Texte entstehen.

So ist die Luhmannsche Systemtheorie tradioneller geprägt als sie es selbst haben möchte, weil die Chancen einer exoterischen Strukturdifferenzierung noch unbekannt sind. Und da dies im allgemeinen für alle Organisationen gilt, heißt das, dass irgendwann die Exkludierungswahrscheinlichkeit größer ist als das Gegenteil. Ein möglicher Ausweg ist die Internetpiraterie einzuschränken, doch nur wenige können in dieser Hinsicht optimistisch bleiben. Dass dies aber unbemerkt bleiben kann, hängt mit Magie zusammen. Magie bewirkt nicht beobachtbare Reflexivität. Ein sehr wichtiges Werkzeug der Surrealisten ist die Luhmannsche Systemtheorie tradioneller geprägt als sie es selbst haben möchte, weil die Selbstbeschreibung, nämlich Abbruch der Tradition als Selbstauskunft, nicht ausreicht, um jede Fremdbeschreibung, die etwas davon Unterschiedliches bemerkt, mit abzubrechen. Jeder Luhmann-Theoretiker könnte nun ganz leicht eine Differenz zwischen Handeln und Verhalten bemerken kann. Erstaunlicherweise kann das dazu führen, dass man auf ein Delirium der Interpretation. Sie stellt somit einen, für den Erkenntnistheoretiker festgestellt hat: Luhmann konnte noch glauben, der Erkenntnistheoretiker könnte einen Platz finden. Und ob man auch andernots, weil überall nur schwer verstanden werden kann, wenigstens zeigt sich, dass eine jede Menschenversammlung unter andere Bedingungen des gegenseitigen Informiertseins gestellt war. Denn mit dem Medium beschäftigt, durch welches sie verbreitet und diskutiert werden, Disziplin ist keine Idee, kein Konzept. Und eine andere Disziplin kann nicht thesenhaft verbreitet und zur Kenntnis gebracht werden kann.

Trotzdem aber dürfte man diesen Bedingungen hin? Noch niemand ist einem bekämpften Gegner begegnet. Kränkungen sind in dieser Hinsicht nur der Hinweis, dass durch das Internet entsteht, enorm gesteigert wird. Analysieren wir es damit zu tun, dass die Vorbehalte gegen ein paranoisches Beobachtungsverhalten langsam aufgegeben werden. Handelnde Subjekte haben die Konsequenzen kennen müsste? Wie könnte ich noch etwas tun, wenn ich die Konsequenzen ihrer Handlungen zu verantworten. So einfach wie dieser Satz formuliert ist, kann er als Erkenntnis nicht zustande kommen. Wenn man sich den blödsinnigen Fall, dass sich durch das Druckverfahren entwickelte sich um einen durch die Exoterik differenzierten Kommunikationsvorgänge des Internets genial dazu geeignet ist, Kosten für Verwaltung einzusparen. Aber wenn man per Internetkommunikation eine Exkludierungsmaßnahme durchsetzen will, so könnte man aus der Erfahrung mit Exkludierungsregeln, wie sie in der wisenschaftlicher Methode niederschlägt. Sie ist ein anderer. Die Internetkommunikation verlangt eine andere Stelle übertragen werden. Bei einer Geldzahlung geschieht dies aber unbemerkt bleiben kann, hängt mit einer hohen Präzision zu realisieren, wobei das Realisationsmedium keine Rolle spielt.

Dalí führt, wie folgt, seine Definition fort: was bedeuten soll, dass imaginäre Momentaufnahmen auf psychologisch relevante Objekte projiziert werden, um diese Momentaufnahmen somit deutend erklären zu können. Diese Phänomene beinhalten bereits die komplette Struktur und Systematik und “objektivieren sich lediglich a priori durch das Internet über das Internet bieten. Motivforschung scheint da eher nur ein Hinweis gegeben auf die Einsicht, dass das Scheitern aufgrund einer nahezu vollständigen Intransparenz der Verstehenszusammenhänge auch noch verknüpft wird mit einer Intransparenz von Adressreferenzen, dann dürfte eine intersubjektive Distanz, also eine gegenseitig zugestande Differenz von Handeln und Verhalten noch bemerken lässt. Und die gegenteilige Gewissheit, dass darüber jede Gewissheit verschwindet, zeigt an, dass die Stökommunikation von selbst zerfällt oder nur durch einen enormen Organisationsaufwand weiterführt werden kann.

Und die gegenteilige Gewissheit, dass darüber jede Gewissheit verschwindet, zeigt an, dass die Gegeneinwände die Einsicht verstärkten. Darum müsste man – knapp geschätzt – den ganzen Arbeitsaufwand nachholen, der erbracht wurde, um so etwas seltenes wie Menschenrecht und Menschenwürde zum Zivilisationsstolz erhoben werden kann, nur eine eigene Organisationskomplexität dieser Art von Moral noch relevant ist, geschweige denn welche Begründungen derselben. Wollte man sich den blödsinnigen Fall, dass sich eine intersubjektive Distanz, also eine disziplinierte Gewohnheit der konzentrierten Mehrfachaufmerksamkeit, in dieses Programm der kritischen Auseinandersetzung Eingang findet. Der letzt Satz von Johannes Ponader ist besonders aufschlussreich. Gefragt, warum er während der Sendung twittert, antwortet er: Ich will wissen, was da draußen los ist. Man kann die Gesellschaft nur verstehen, wenn auch dieses Wachstum an eine Grenze kommt, hilft nur noch, den daraus resultierenden Problemüberhang zu verwalten oder allgemein die Durchhaltefähigkeit zu testen. Denn woher könnte der Troll jede Anschlussmöglichkeit verlieren würde, was zur Beendigung der Störkommunikation führen werde. Die Weisheit lautet: wenn nur die erwünschte Zukunft nicht. Die eigene Unschuld wird immer erkennbar.

welches Blog war hier Input für das Mashup ?