kleiner autodokumentarischer Nachtrag zu Postinventory – ich hab jetzt, leicht angeregt von wirres, auch mal die Blogs durchgekehrt und das offensichtlichste Gerümpel entfernt und wahrscheinlich ohne dass man das sieht ca. ein Drittel der Features und esoterischeren Sektionen gekillt, what was I thinking?, jedenfalls gibt’s noch einiges zu tun, oder auch nicht. Das Ding, wenn man mal so einen gewissen Korpus an Material hat, ist, dass es auf der einen Seite extrem schwierig wird, irgendwas grundsätzlich zu ändern – 25.000 Einträge mal sauber durchtaggen und neu kategorisieren, mit teaser text und repräsentativen Artikelbildern in zwei Größen, viel Spaß – (deshalb eben wohl auch eher das patchworkartige anbauen, was zwar auch seinen charme hat, aber auch seine probleme), andererseits lassen sich aber halt auch Verbindungen, Kanäle und Querverweise herstellen und teilweise nette Serien ableiten, wenn man ein bisschen Arbeit investiert. Das drängt jetzt aber nicht.