#nts Noch ein kleiner Nachtrag zu Leftovers 2011 Stuff Edition : nach der Inventarisierung des echten Zeugs will ich mich ja auch an eine Inventarisierung aller Daten wagen, und auch da kommt wohl was auf mich zu (und zusammen):

Einerseits gibt es eine ganze Reihe an Gerätschaften und Orten:

  • Computer, Laptop
  • diverse Festplatten (externe, ausgebaute)
  • diverse mobile Gerätschaften (iPad, Handy, Palm)
  • diverse Trägermedien (DVDs, CDs, ZIP, USB Sticks)
  • Email
  • Daten in der Cloud (Dropbox, Strongspace, Google, S3, …)
  • Daten auf sonstigen Webdiensten
  • Daten auf Webhosts

Dann gibt es eine Reihe von Datentypen

  • Texte und textartige Dokumente (RTF, DOC, Docbook, etc.)
  • Emails
  • Photos, Scans, etc.
  • Books und Articles (epubs, PDFs, etc.)
  • Musik
  • Videos
  • Programme
  • ggf. mit den Programmen verbundene Daten (Sequences, Mindnotes, Diagramme, etctrara.)
  • Kontaktdaten, auch social graph Daten etc.
  • Bookmarks
  • Datenbanken
  • Code und Scripts
  • Kleinkram wie Lizenzen, PGP-Keys, usw.
  • Datenbanken, Archive, Backups und die enthaltenen Dinge

(daten / dokumente haben wohl eine ein bisschen andere dynamik als echte dinge, aber nicht nur. sie benötigen sicherlich weniger platz und sie sind auch leichter ver- und wegzupacken, aber sie sind natürlich trotzdem noch da, mit der ganzen mentalen unsicherheit und clutterlogik, die damit verbunden ist. und sie sind zwar sicher leichter zu purgieren, aber sie triggern halt noch leichter den jag- und sammeltrieb. und die daten variieren natürlich in ihrer wichtigkeit, persönlichen bedeutsamkeit, größe, abgeschlossenheit, etc. was jeweils konkret zu bestimmende anforderungen an den optimalen aufbewahrungsort, die organisationsstruktur oder die backupability stellt, die noch relevant sein können oder nicht, die doppelt gemoppelt gesichert werden wolllen oder nicht, die noch todos beinhalten oder nicht, uswusf., aber das hat zum glück mit dem erstmaligen erfassen nix zu tun.)