iAuthor

devoha: Apple hat eine Art iBooks-Suite lanciert, bestehend aus iAuthor – eine Mac-App, mit der man fürs iPad optimierte iBooks einfachst erstellen und in der Folge in einem iBookstore publizieren kann -, iBooks Textbooks – die Reinterpretation von Textbooks, wieder für das iPad optimiert – und einer Aktualisierung der iTunes U(niversity) als Versuch einer cloudbasierten Laufzeitumgebung für Kurse.

(im grunde mit allen vor- und nachteilen, die apple so mit sich bringt. zwar bis oben hin zugeschraubt, aber funktional offen und für alle nichtspezialisten den raum überhaupt erst öffnend und wohl nicht nur gut genug, sondern meilenweit vor allen alternativen. amazon wird sich wohl in den allerwertesten beissen, dass sie sowohl die tür für das self-publishing als auch die tür für die potentielle textbook-disruption so weit offen gelassen haben; und für google wohl am allerpeinlichsten, weil man sich nicht mal mehr wundert wo sie bleiben, weil sie einem trotz google books, android, chrome books, etc. nicht mal in den sinn kommen, usw.)