goat

(auch nicht wirklich weitergekommen bin ich bei meinem setup / meinen workflows zur erstellung von texten und so. die grosse krise – ‘oh gott, irgendwie passt das alles ja so überhaupt nicht mehr zusammen’ – hatte ich zwar schon 2010, aber seither verschleppt, und das ipad hat das gefühl der unzeitgemässheit doch noch verstärkt. mein fehler war/ist, dass ich da ein bisschen die falschen dinge optimiert hab (i.e. versuch der radikalen redundanzminimierung, gleichzeitige verfügbarkeit auf imac, ipad und android). im gebrauch ist es jedoch eher so, dass man nicht nicht alles überall braucht, dass man vor allem nicht überall schreibzugriff braucht, dass besonders das ipad ein wenig formatierungsaufwand – text in epub oder ihr neues ibooks format konvertieren – ja mit einem lesetechnischen hochgenuss belohnt, usw.)