(ohne grossartige beschreibung des speziellen oder allgemeinen milieus, im grunde gibts ja auch kaum was dazu zu sagen, alles tuckelt so vor sich hin, wobei doch eine sache: das genre hat sich wohl als genre erübrigt, die leistung wird nur noch im parasitären zwischenraum erbracht, was aber mittelfristig raum für neue alte ausdifferenzierungen und angebote führen könnte, der nachdenker und der erklärbär wären plötzlich wieder sinnvolle figuren, aber gleichzeitig ist das alles auch egal, usw.)

sethgodin
echovar

Anyway, die zwei für mich besten Techblogs 2011 waren Seth Godin und echovar. Godin (via) kommt und bleibt zwar aus dem Marketing, aber er ist eine endlose Quelle von zwar einfachen aber sehr guten und tatsächlich hilfreichen Differenzen und Metaphern; und Cliff Gerrish (via) blieb für mich der präziseste Denker der Netzwerke.

Eine lobenswerte Erwähnung geht an differentia (via); das ist mir zwar meistens ein bisschen too much, aber man spürt, dass hier einer mit dem Medium denkt.

siehe Techblogs des Jahres und Techblogs des Jahres 2009 Edition und Techblogs des Jahres 2010 Edition