newspapers are

Irgendwie symptomatisch ^ die Google suggests für ‘newspapers are’ (via)

(mir pers. ist das zwar mehr oder weniger egal, die deutschen verlage haben es in den letzten vier jahren geschafft, ein gefühl des respekts in ein gefühl der uninteressierten verachtung zu verwandeln, aber ein satz zum leistungsschutzrecht: auf was das raufläuft ist glaub ich klar, auch wenn das wie noch unklar ist, aber auch nicht klar sein muss:

das leistungsschutzrecht schützt nichts schützenwertes, was nicht ohnehin schon durch das urheberrecht geschützt ist. mit dem leistungsschutzrecht soll einfach ein anspruch der verlage gesetzlich festgeschrieben werden, der, nachdem er dann festgeschrieben ist, zu einer serie an forderungen führen wird, die diesen anspruch dann auch durchsetzen sollen, weil was nützt ein gesetzlich festgeschriebener anspruch, wenn er nicht durchgesetzt oder leicht durchsetzbar ist. das leistungsschutzrecht soll eine card blanche werden für allen möglichen blödsinn und vor allem für eine völlige unverhältnismässigkeit der dann zum einsatz kommenden mittel.)