Scott Berkun kritisiert Social Media

(er macht ein paar gute punkte und die üblichen bildungsbürgerischen (ist unpräzise, ist nichts neues, hat historische wurzeln, kein medium löst ein anderes ab, ein gutes buch mit einem gepflegten glas wein ziehe ich den hundert links vor, die bei der crowd für einen tag populär sind), aber es ist interessanter die symptomatik seines rants zu überdenken)