How the Other Half Writes: In Defense of Twitter via That’s not writing, it’s typing.

Imagine a world where everyone uses typewriters: they write novels, manifestos, historical surveys, and so on, but they do it all using typewriters.
Now the ball-point pen comes along. People use it to write down grocery lists and street addresses and recipes and love notes. What is this awful new technology? the literary users of typewriters say. Ball-point pens are the death of humanism.

(usw. sehr schöner text)

((es gibt hinter dem ganzen dumpfbackendiskurs drei grundprobleme: (a) eine haltung der bringschuld. ein ding hat sich einem gefälligst zu erklären, bevor man auch nur daran denkt, sich damit auseinanderzusetzen. im web erklärt sich einem aber nix. (b) erwartungshaltungen. irgendwas soll so sein oder darf so nicht sein. die erwartungshaltungen sind aber üblicherweise dämlich, entweder übertrieben euphorisch oder kurzsichtig. © logische non sequiturs. es werden falsche verallgemeinerungen gezogen oder dinge verglichen, die nichts miteinander zu tun haben.))

(((besser fährt man also mit: (a) einer gesunden neugierde den tools gegenüber. es gibt einen möglichkeitsraum, den man mit grossem persönlichen gewinn erschliessen kann. oder halt nicht. (b) das web als milieu verstehen und sich anschauen, was los ist. das ist fast immer spannender, als das, was los sein sollte. © logik.)))