Was ich bei Apps, egal jetzt wie prickelnd oder nicht, eigentlich immer superinteressant finde, ist die Tatsache, dass sich irgendjemand irgendwo gedacht haben muss ‘das und nichts anderes ist es, was ich machen will; das ist es, was die Welt noch braucht’ und sich in der Folge hingesetzt hat, und das auf die (unter den jeweils gegebenen Einschränkungen und Rahmenbedingungen) bestmögliche Weise entwickelt hat (bzw. den Entwicklungsprozess koordiniert hat). Je abwegiger das Tool vom eigenen Koordinatensystem ist, desto lustiger ist der Versuch der Emphase, was im anderen vorgegangen sein muss, damit er sich das denken konnte.