Das Problem mit Web 2.0 war, dass es keine Web 2.0 Group gegeben hat. (im grunde hätte schon eine puppe mit einem o’reilly kopf drauf, die den kopf schüttelt und mit dem finger auf die kompakt-definition zeigt, gereicht, ggf. noch mit einem formular zum beitreten)

Das Problem mit data portability ist, dass es eine Data Portability Group gibt. (man muss zwar fairerweise dazusagen, dass sie einen wirklich guten job dabei machen, die beteiligten konzepte zu sichten und zu erklären, aber der ganze komplex politik, pr und hegemonie über die begrifflichkeit beginnt zunehmend kontraproduktiv zu werden und etwas zwietracht unter den weniger oder nicht beteiligten parteien zu stiften. data portability (der intuitiv verständliche begriff, der wunsch nach, die praxis der, …) ist etwas, dessen zeit einfach gekommen ist. aber nicht wegen der oder durch die data portability group, die war nur sehr geschickt dabei, den begriff rechtzeitig zu besetzen, pro-forma allianzen mit allen grossen spielern zu schliessen, die werbetrommel zu rühren und erfolge für sich zu verbuchen, wobei ich da nicht wirklich einschätzen kann, inwieweit sie das selbst forciert haben, oder halt die berichterstattung nur nicht aktiv verhindert bzw. richtiggestellt haben. wie auch immer, an der dpg ist gut, dass koordiniert über die ganzen themen nachgedacht wird, aber die namenskollision mit einem generischen begriff ist etwas unglücklich und dafür prädestiniert, verwirrung zu stiften)