Chris Messina sinniert über die Implikationen der Ma.gnolia goes openID only Entscheidung (via, siehe dort auch)

(er reisst einige spannende aspekte an, openid’ifizierte ids etwa sind mehr oder weniger auch verifiziertere ids und erlauben uu. vertrauensvollere implizite empfehlungssysteme usw, aber ich werde das gefühl nicht los, dass die grundannahmen von fast allen grundsätzlichen überlegungen zu openid, identity 2.0, open social etc. einerseits aus der perspektive des geekischen, sich selbst überall, mit allen und am besten rekursiv propagierenden (woran üblicherweise bestimmte interessen und vorteile gekoppelt sind) und/oder mit endloser kommunikativer energie ausgestatteten individuums und andererseits aus der perspektive der mit zunehmendem appetit auf den globalen, in die cloud injizierten, maschinenlesbaren und am besten vollständigen social-graph-kuchen ausgestatteten seiten geworfen werden. ich will jetzt auch nicht raunzig oder reaktionär klingen, das ist alles super und wird sich mittelfristig ohnehin von alleine ausdifferenzieren)