ist wirklich von Vorteil (siehe Timing). Tumblelogs gibt’s ja eigentlich schon lange (anarchaia etwa seit 2 Jahren, happy birthday), wurden dann immer wieder auch von nicht unbekannten reflektiert, aber während der Launch von tumblr noch nicht für wirklich viel Aufsehen sorgte, bekommt es jetzt im Sog von Twitter so einiges an Hype ab (Lifehacker, Center Networks, Webware, Juxtaviews, … unisono: Tumblen ist das bessere Twittern) – und im Grunde keinen unverdienten, weil sich – glaub ich – durch Twitter tatsächlich unsere Wahrnehmungskompetenz von atomisierten Informationseinheiten verschoben hat.

(abt. dialektische spirale)