Dass die Washington Post (ich glaube unter der Fuchtel von Jeff Jarvis) tatsächlich nichts auslässt, was irgendwie nach 2.0 und/oder sozial riecht (aber auch genauso schnell wieder dem schrecklichen Matmos übergibt), ist bekannt; dass aber die doch eher hochbrauige NYTimes ihre Artikel proaktiv ins Ekosystem sozialer Newseiten einschleusen will erstaunt doch sehr

(gut daran vor allem, dass man für die Artikel Permalinks bekommt, die dann den Artikel auch dann noch abrufbar machen, wenn er im Archiv verschwunden ist – das war bisher nur über eine bezahlte Mitgliedschaft oder einen umständlichen Hack möglich)