Die Mär vom Geschäft mit Web 2.0 von Helmut Merschmann passt ja irgendwie gut zum vorigen Eintrag (…sowie das grundlegende Misstrauen der Presse. Diese hätten mit Parolen wie “Bubble 2.0” wichtige Diskussionen zu Web 2.0 a priori belastet.).

(via Tim Bruysten, der sich in der Readers Edition ein paar schöne Gedanken dazu gemacht hat (wobei der Fehler der Blasenausrufer weniger ist, alle Netzdinge immer nur nach ihrem direkten marktwirtschaftlichen Potential zu messen, als überhaupt kein konzeptionelles Framework/keine Vision zu haben, um die Werte die im neuen Web erzeugt / durchs Web 2.0 vermittelt werden auch nur ansatzweise zu kapieren))