Im Zuge der Frankfurter Buchmesse war diese Woche auch einiges über Google Print und Amazon zu hören. Vieles davon war irgendwie uninformiert (Google Print wirft sicher einige massive andere Probleme auf, aber es werden etwa nicht ganze Seiten gezeigt, sondern nur ein paar Zeilen über und ein paar Zeilen unter dem Suchbegriff, außer das Buch ist in der public domain oder es bestehen dahingehende Abmachungen) oder irgendwie mit kurzsichtiger Literaturkritikerbrille (du liebe Güte, man schaue sich doch nur diese einparagraphigen Kurzbeschreibungen an). (Hier ganz witzig: vor ein paar Monaten hat Amazon für kurze Zeit vergessen, die Emailadressen in den Kommentaren zu den Büchern zu verstecken; da kam ans Licht, dass sich einige Autoren selbst mehrfach hochgejubelt und die Bücher von werten Kollegen aber auch sehr verrissen haben).

Ich wollte aber nur diesen Eintrag bei Bokardo verlinken.

So, a core competency of Web 2.0 companies like Amazon seem to be:

* The ability to successfully model human behavior over the complete decision-making process

* The ability to provide recommendations based on that modelling, in real time

* The ability to provide multiple facets to personalization

* The ability to scale this for millions of users